zur Hospiz / Palliativarbeit bietet auch die Ärztin und Psychotherapeutin Cordula Dietrich an.

Termine:

  • 21.6./22.6.2024            Therapeutisches Arbeiten mit der Körpertambura
  • 15.11./16.11. 2024       Einsatz der Körpertambura in der Palliativarbeitbegrenzung:

Teilnehmerbegrenzung: max. 6 Personen

Diese Seminare richten sich speziell an Interessierte, die im Hospiz und Palliativbereich bereits mit der Körpertambura arbeiten oder mehr darüber erfahren möchten.

Information und Anmeldung über 

http://www.corduladietrich.de/

Christiane Trost bietet jeweils am Tag vor unseren Klangseminaren nachmittags im Klangraum der KlangWerkstatt an:

Vertiefende Klangerfahrungen auf der Klangliege, mit der Basskörpertambura oder der Körpertambura (Einzelbehandlungen)

Termine:

  • 8. März 2024
  • 13. September 2024
  • 29. November 2024

22. – 24. November 2024
David Hensel

Zeit: Freitag, 22.11., 13:00 – 21:00 Uhr,
Samstag, 23.11. und Sonntag, 24.11.,
jeweils 9:00 – ca. 19:00 Uhr
Ort: KlangWerkstatt
Kosten: Teilnahmegebühr: 490,- € (ermäßigt 420,- €)
Material: 420,- € (Körpertambura mit flacher Decke) bzw. 630,-€ (Körpertambura mit gewölbter Decke)
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir bauen aus aufwendig vorbereiteten Bestandteilen wahlweise eine Körpertambura mit flacher oder gewölbter Resonanzdecke, jeweils mit gewölbtem Boden.
Der Kurs findet mit max. 6 Teilnehmer*innen statt.
Anmeldung

03. – 06. Oktober 2024
David Hensel

Zeit: Donnerstag, 03.10., 13:00 – 21:00 Uhr,
Freitag, 04.10. – Sonntag, 06.10.
jeweils 9:00 – ca. 19:00 Uhr
Ort: KlangWerkstatt
Kosten: Teilnahmegebühr: 690,– €, ermäßigt 590,– €
Material: ab ca. 600,– € für ein Monochord, 770,-€  für eine Bass-Körpertambura
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert 

Ein intensives Werkstattwochenende vorrangig mit Zeit für größere Instrumente:
Es kann wahlweise ein Monochord mit 120 oder 105 cm Saitenlänge und 2 Spielebenen oder eine Bass-Körpertambura gebaut werden.
Sollten noch Plätze frei sein, besteht auch die Möglichkeit, eine Körpertambura mit gewölbter Decke und gewölbtem Boden zu bauen.
Der Kurs findet mit max. 6 Teilnehmer*innen statt.
Warteliste

5. April 2019

Frisch fertig geworden ist unser neues Instrument: MoTaKa – das KlangRad®.
Und: Soeben ausgezeichnet mit dem 1. Preis beim Internationalen „Wettbewerb neue Therapie-Instrumente“, der gemeinsam von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft und der Frankfurter Musikmesse ausgelobt wurde!
Das KlangRad® war das herausragende Instrument dieses Wettbewerbs und wurde ausgewählt wegen seiner Originalität, seines Designs, der Handhabbarkeit sowie besonders wegen seines Potenzials als dialogisches Instrument für den therapeutischen Einsatz

Infoblatt MoTaKa

Wettbewerb_KlangRad_MU-2019

https://www.musiktherapie.de/neue-instrumente-fuer-musiktherapie

Pressemitteilung der Musikmesse zur Preisverleihung

30. November 2024
Bernhard Deutz und Christiane Trost

Zeit: Samstag, 30.11., 11:00 – 19:00 Uhr
Ort: Remise an der Marie, Marienburger Str. 5a, 10405 Berlin
Kosten: Teilnahmegebühr: 170,- €, ermäßigt 145,- €
Fortbildung: Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir werden uns an diesem Tag auf verschiedene Weise mit der Körpertambura beschäftigen und vertraut machen: Mit dem Innenleben ihres Klangs, dem Stimmen und mit Spieltechniken. Es gibt ausgiebig Gelegenheit, die Körpertambura selbst zu spielen und das „Bespielt-Werden“ rezeptiv zu erleben und zu genießen.
Die Wirkkraft des Körpertamburaklangs wird theoretisch und durch Therapiebeispiele aus unterschiedlichen psychotherapeutischen wie pädagogischen Praxisbereichen erläutert. Willkommen sind sowohl Menschen, die bereits eine Körpertambura einsetzen und besitzen (bitte Instrument mitbringen) wie auch Interessent*innen, die neugierig darauf sind, dieses Instrument kennenzulernen.
Anmeldung

14. September 2024
Bernhard Deutz und Christiane Trost

Zeit: Samstag, 14.09., 11:00 – 19:00 Uhr
Ort: Waldorfkindergarten, Choriner Str. 25, 10435 Berlin
Kosten: Teilnahmegebühr: 170,- €, ermäßigt 145,- €
Fortbildung: Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir werden uns an diesem Tag auf verschiedene Weise mit der Körpertambura beschäftigen und vertraut machen: Mit dem Innenleben ihres Klangs, dem Stimmen und mit Spieltechniken. Es gibt ausgiebig Gelegenheit, die Körpertambura selbst zu spielen und das „Bespielt-Werden“ rezeptiv zu erleben und zu genießen.
Die Wirkkraft des Klangs und der Einsatz als Therapie- und Körperinstrument wird theoretisch und durch Beispiele aus unterschiedlichen psychotherapeutischen wie pädagogischen Praxisbereichen erläutert.
Lockerungsübungen werden uns Atem und Stimme näher bringen, Sie sind eingeladen, die Stimme mitzunutzen. Willkommen sind sowohl Menschen, die bereits eine Körpertambura einsetzen und besitzen (bitte Instrument mitbringen) wie auch Interessent*innen, die neugierig darauf sind, dieses Instrument kennenzulernen.
Anmeldung

15. Juni 2024
Bernhard Deutz

Zeit: Samstag, 15.6., 11:00 – 18:30 Uhr
Ort: Waldorfkindergarten, Choriner Str. 25, 10435 Berlin (Prenzlauer Berg)
Kosten: Teilnahmegebühr: 130,- € (ermäßigt 110,- €)
Fortbildung: Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir werden uns an diesem Tag auf verschiedene Weise mit der Körpertambura beschäftigen und vertraut machen: Mit dem Innenleben ihres Klangs, dem Stimmen und mit Spielweisen sowie auf behutsame Weise auch mit ihrem Einsatz als Therapie- und Körperinstrument.
Es gibt ausgiebig Gelegenheit, die Körpertambura selbst zu spielen und das „Bespielt-Werden“ rezeptiv zu erleben und zu genießen.
Willkommen sind sowohl Menschen, die bereits eine Körpertambura haben (bitte Instrument mitbringen) wie auch jene, die neugierig darauf sind, dieses Instrument kennenzulernen.
Anmeldung

Dezember 2014
Impressionen über die KlangWerkstatt finden sich in einem ganzseitigen Artikel der Journalistin Ulrike Gramann in der Tageszeitung ND vom 6.12.2014.

06. – 08. September 2024
David Hensel

Zeit: Freitag, 06.09., 13:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 07.09. und Sonntag, 08.09.,
jeweils 9:00 – ca. 19:00 Uhr
Ort: KlangWerkstatt
Kosten: Teilnahmegebühr: 490,- € (ermäßigt 420,- €)
Material: 630,- € für Körpertambura, 500,- € für Tamburina
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir bauen aus aufwendig vorbereiteten Bestandteilen wahlweise eine Körpertambura oder Tamburina, jeweils mit gewölbter Resonanzdecke und gewölbtem Boden.
Der Kurs findet mit max. 6 Teilnehmer*innen statt.
Warteliste

Mai / November 2015
Im Rahmen einer derzeit noch laufenden wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Heidelberg und der SRH-Hochschule werden auf der Palliativstation am Krankenhaus St. Vincentius in Heidelberg standardisierte musiktherapeutische Interventionen mit Monochord und Klangstuhl angeboten und evaluiert.
Die von Dipl.Psych Marco Warth auf dem Palliativkongreß 2014 in Düsseldorf mit einem Poster vorgestellte Studie Möglichkeiten der musiktherapeutischen Arbeit mit Monochord und Klangstuhl – Eine Einzelfalluntersuchung über den Behandlungsverlauf einer 74-jährigen Patientin mit Mammakarzinom zeigt, „dass die musiktherapeutische Arbeit mit Monochord und Klangstuhl Effekte erzielen kann, die über die bloße Entspannungsreaktion hinausgehen“.

Inzwischen liegt in der Zeitschrift für Palliativmedizin (Thieme-Verlag) ein ausführlicher Beitrag über diese Studie vor, in dem die Autoren zu dem Ergebnis kommen, dass  Behandlungen mit Monochord und Klangstuhl  „die Möglichkeit mit sich bringen, neben aktuell gut untersuchten Zielkriterien wie Schmerzreduktion, Wohlbefinden und Entspannung, auch komplexe emotionale Konflikte wie Verlusterfahrungen, Trauer und Ängste zu bearbeiten.“

Die Ergebnise der gesamten Studie zur Beurteilung entspannungsfördernder Effekte der Musiktherapie in der Palliativmedizin wurden im November 2015 im Deutschen Aerzteblatt veröffentlicht.

August 2016 / September 2014
Der Arzt und Osteopath Bernhard Hartwig hat im Rahmen seiner Master-Arbeit im Studiengang Komplementärmedizin der Uni Frankfurt/Oder eine Pilotstudie mit der Körpertambura bei Patienten mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung durchgeführt.
Die Untersuchung ergab, „dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura – neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien – eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern.“
Ein Beitrag über diese Studie ist im August 2016 in der Zeitschrift  Forschende Komplementärmedizin (Karger-Verlag) erschienen. Die gesamte Studie finden Sie hier.
Die Studie wird auch vorgestellt auf der Seite Naturheilkunde und Komplementärmedizin der Carstens-Stiftung.

31. Mai – 02. Juni 2024
David Hensel

Zeit: Freitag, 31.05., 13:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 01.06. und Sonntag, 02.06.,
jeweils 9:00 – ca. 19:00 Uhr
Ort: KlangWerkstatt
Kosten: Teilnahmegebühr: 490,- € (ermäßigt 420,- €)
Material: 630,- € für Körpertambura, 500,- € für Tamburina
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir bauen aus aufwendig vorbereiteten Bestandteilen wahlweise eine Körpertambura oder Tamburina, jeweils mit gewölbter Resonanzdecke und gewölbtem Boden.
Der Kurs findet mit max. 6 Teilnehmer*innen statt.

09. März 2024
Bernhard Deutz und Christiane Trost

Zeit: Samstag, 09.03., 11:00 – 19:00 Uhr
Ort: Remise an der Marie, Marienburger Str. 5a, 10405 Berlin
Kosten: Teilnahmegebühr: 170,- € (ermäßigt 145,- €)
Fortbildung: Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir werden uns an diesem Tag auf verschiedene Weise mit der Körpertambura beschäftigen und vertraut machen: Mit dem Innenleben ihres Klangs, dem Stimmen und mit Spieltechniken. Es gibt ausgiebig Gelegenheit, die Körpertambura selbst zu spielen und das „Bespielt-Werden“ rezeptiv zu erleben und zu genießen.
Die Wirkkraft des Körpertamburaklangs wird theoretisch und durch Therapiebeispiele aus unterschiedlichen psychotherapeutischen wie pädagogischen Praxisbereichen erläutert. Willkommen sind sowohl Menschen, die bereits eine Körpertambura einsetzen und besitzen (bitte Instrument mitbringen) wie auch Interessent*innen, die neugierig darauf sind, dieses Instrument kennenzulernen.

25. November 2017

Zeit: Samstag, 25.11., 11:00 – 18:30 Uhr
Ort: Remise an der Marie, Marienburger Str. 5a, 10405 Berlin
Kosten: Teilnahmegebühr: 90,- €, ermäßigt 75,- €
Fortbildung: Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir werden uns an diesem Tag auf verschiedene Weise mit der Körpertambura beschäftigen und vertraut machen: Mit dem Innenleben ihres Klangs, dem Stimmen und mit Spieltechniken sowie auf behutsame Weise auch mit ihrem Einsatz als Körperinstrument.
Es gibt ausgiebig Gelegenheit, die Körpertambura selbst zu spielen und das „Bespielt Werden“ rezeptiv zu erleben und zu genießen.
Willkommen sind sowohl Menschen, die bereits eine Körpertambura haben (bitte Instrument mitbringen) wie auch jene, die neugierig darauf sind, dieses Instrument kennenzulernen.

01. – 03. März 2024
David Hensel

Zeit: Freitag, 01.03., 13:00 – 21:00 Uhr
Samstag, 02.03. und Sonntag, 03.03.,
jeweils 9:00 – ca. 19:00 Uhr
Ort: KlangWerkstatt
Kosten: Teilnahmegebühr: 490,- € (ermäßigt 420,- €)
Material: 420,- € (Körpertambura mit flacher Decke) bzw. 630,-€ (Körpertambura mit gewölbter Decke)
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft mit 12 Fortbildungspunkten zertifiziert

Wir bauen aus aufwendig vorbereiteten Bestandteilen wahlweise eine Körpertambura mit flacher oder gewölbter Resonanzdecke, jeweils mit gewölbtem Boden.
Der Kurs findet mit max. 6 Teilnehmer*innen statt.

22. Februar bis 3. März 2019
Das Forum Kreativ ist ein Online-Kongress, bei dem die Musikerin und Klangtherapeutin Birgit Reimer Interviews mit 30 Musikern, Künstlern und Heilern geführt hat. Sie schreibt hierzu: „Schöpferische Kraft ist aus meiner Sicht der Schlüssel für Heilung, Selbstheilung und Glücksempfinden. „Heilsein“  bedeutet,  so wie ich es sehe, viel mehr als körperlich gesund zu sein, es bedeutet,  im Einklang mit sich selbst und dem inneren Seelenweg zu sein.“
Ich freue mich, hier auch dabei zu sein! In dem mit mir geführten Interview (Ausstrahlung am 24.Februar um 18.00h) geht es u.a. um den kreativen Prozess der Entstehung unserer Instrumente, um Zukunftsvisionen und die Frage, welchen Beitrag die Instrumente und Klänge für das Gesund-Sein von Menschen leisten können. Hier ein kleiner Ausschnitt.

2019
Die Behandlung mit Klängen ist bis ins 19. Jahrhundert traditionell Bestandteil der Medizin gewesen. Man wusste, dass unser Körper ein Resonanzraum ist, der sehr sensibel auf Schwingungen von Klanginstrumenten reagiert. Die Körpertambura, die direkt auf den Körper gelegt wird, ist ein solches Musikinstrument – ihre harmonischen Klänge und feinen Vibrationen lösen nicht nur eine Tiefenentspannung aus, sie werden auch in der begleitenden Therapie schwerwiegender Erkrankungen verwendet, etwa bei chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung, Krebs und sogar bei Patienten auf Intensivstationen sowie im Wachkoma. Das heilsame Saiteninstrument, das im Jahr 2002 entwickelt wurde und seither von Musik- und Psychotherapeuten sowie Ärzten aus unterschiedlichen Fachrichtungen benutzt wird, ist inzwischen weltweit im Einsatz.
Beitrag in „Natur und Heilen“, November 2019

2021
Auf der Basis langer und vielseitiger Erfahrungen in der musiktherapeutischen Einzelarbeit widmet Christiane Trost ihre Aufmerksamkeit der Klangliege. Umfassend wird erklärt, wie das Instrument physische und psychische Parameter des Klangerlebenden beeinflusst und wie diese Wirkung bei unterschiedlichen Krankheitsbildern in der therapeutischen Arbeit genutzt werden kann.
Trost weist auf, dass in einer Zeit der Reizüberflutung des alltäglichen Lebens in visueller, akustischer, sensorischer, mobiler und stark emotionaler Art die rezeptive therapeutische Arbeit mit der Klangliege eine besondere Kraft hat. Diese führt sie zurück, u. a. auf die intensiven Schwingungen, die zu einer Relaxation des gesamten Körpergewebes führen, gleichzeitig das Körpergedächtnis anregen, um mit einhergehenden Tranceerfahrungen verschüttete Bereiche außerhalb des Alltagserlebens zu öffnen. Anhand einiger Therapieverläufe wird gezeigt, wie der auf besondere Weise ungefährliche mütterliche (Klang-)Raum Menschen hilft, sich wieder mit ihren abgeschnittenen und unterdrückten Gefühlen zu verbinden. Eingebunden sind die geschilderten Therapien in eine multimodale Herangehensweise, die die Wirksamkeit von Musiktherapie als ganzheitlichem Verfahren unterstreicht. Heilende Effekte werden bei der Synergie der Interventionen von Klang-, Körper- und bildnerischer Ausdrucksarbeit sichtbar. Die Therapeutin beschreibt, wie Menschen nach langer Zeit das erste Mal wieder das Gefühl von Leichtigkeit, Loslassen und „ozeanischer“ Entgrenzung erfahren.
Reichert Verlag. ISBN 978-3-7520-0578-3